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Wer mit dem Auto eine rote Ampel überfahren hat, der kann je nach Fall mit einer recht hohen Strafe rechnen. Die Art und Höhe der Strafe hängt natürlich von mehreren Faktoren ab. Wenn sich der Fahrer noch in einer Probezeit befindet, so kann er unter Umständen auch zu einer Nachschulung verpflichtet werden. Die verschiedenen Strafmaße decken das komplette Portfolio ab und fangen bei Geldstrafen und Punkten in Flensburg an und reichen bis zu einem Führerscheinentzug. Der „kleine“ Fehler kann also durchaus sehr hart bestraft werden.

Wann wird geblitzt?

Überfährt man eine rote Ampel, so wird man natürlich nicht automatisch bestraft. Nur wenn die Ampel mit einem Blitzer versehen ist, kann es zu harten Strafen kommen. Die Geräte sind so eingestellt, dass sie eine gewisse Toleranz erlauben. Fährt man direkt über die rote Ampel, nachdem diese kurz davor noch gelb war, so kann man durchaus Glück haben. Die Blitzer aktivieren sich nur, wenn zwischen Geld- und Rotphase ein bestimmter Zeitraum liegt. Der Blitzer schießt ein Bild vom „Täter“ und dieser kann somit meist problemlos identifiziert werden. Auch die abgelaufene Zeit, zwischen den beiden Ampelphasen ist auf dem Bild zu sehen.

Wenn die Ampel bereits rot war

Sehr teuer wird es für den Fahrer, wenn er eine Ampel, die bereits rot war überfahren hat. So gehen die Behörden davon aus, dass diese mit Absicht überfahren wurde. Auch die bisherigen Verkehrssünden wie zum Beispiel Punkte in Flensburg spielen beim Strafmaß eine Rolle. Wer sich noch nie gegen die Verkehrsordnung verstoßen hat, der kommt in der Regel etwas milder davon. Bekannte Sünder werden jedoch aber umso härter bestraft. Führerscheinanfänger oder Menschen, die sich noch in der Probezeit befinden, können meist mit einem Monat Führerscheinentzug, mit Punkten und einer Geldstrafe rechnen. Oft ist es auch üblich noch eine Nachschulung zu verhängen. Erfahrene Fahrer müssen meist nur mit einer recht hohen Geldstrafe und mit 3 Punkten in Flensburg rechnen.